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Technische Daten
CPU, Speicher, Festplatten und Garantieoptionen können am Ende dieser Beschreibung nach Ihren Wünschen geändert werden!
Standardkonfiguration: CPU: Intel Core i3-3110M PPGA988/2,4GHz/Ivy Festplatte: 320 GB, S-ATA, 5400rpm Display: 15,6" Full-HD LED backlight (1920x1080) non-Glare Chipsatz: Intel HM77 Speicher: 2 GB DDR3 RAM PC1333 Grafik: Intel HD 4000 integrierte Grafik shared bis 1,7 GB Optisches Laufwerk: DVD-Brenner LAN: Gigabit Ethernet RJ45 WLAN: IntelPro 2230 AGN, IEEE 802.11 b/g/n, 11-300 MBit/s Bluetooth: Bluetooth Class 2 Akku: Lithium-Ionen 6 Cell Netzteil: 110/230 V Schnittstellen: 3x USB 3.0, 1x USB 2.0 (rechte Seite z.B. für Maus), Cardreader, VGA, HDMI, eSata, 1x Microphone in, 1x Line out, RJ45, Kensington Lock Anschluß Besonderheiten: Fingerprint, Webcam Maße/Gewicht: 374 x 256 x 37.9mm, 2.5kg Garantie: 24 Monate Pick-Up-Return Service über den Hersteller, 6 Monate auf Akku
Linux-taugliches Qualitäts-Notebook der aktuellen Generation
Das aktuelle Notebook mit integrierter Intel HD Grafik ist auf der Ivy-Bridge Technologie aufgebaut. Mit den aktuellen Linux-Distributionen wie Suse 11 oder Ubuntu werden alle Geräte gut erkannt. Die WLAN-Unterstützung und die LAN-Karte erfordert einen Kernel ab der Version 2.6.27. Bitte beachten Sie, daß es sich um "build-to-order" Geräte handelt, also um Notebooks, die speziell für Sie zusammengebaut werden. Dadurch verlängert sich die Auslieferungszeit um ca. 5 Tage.
Bereit für Linux
Nahezu alle Komponenten lassen sich unter Linux nutzen: - Grafikkarte und Display - Touchpad - Power-Management - USB - LAN - WLAN - Bluetooth - Webcam
Anhand der Ausgabe von lspci kann man erkennen, welche Komponenten verbaut wurden:
Zentraler Chipsatz 00:00.0 Host bridge: Intel Corporation 3rd Gen Core Processor Family DRAM Controller (rev 09) 00:16.0 Communication controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family MEI Controller #1 (rev 04) 00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family PCI Express Root Port 1 (rev c4) 00:1c.1 PCI bridge: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family PCI Express Root Port 2 (rev c4) 00:1c.2 PCI bridge: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family PCI Express Root Port 3 (rev c4) 00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation HM77 Express Chipset LPC Controller (rev 04) 00:1f.2 SATA controller: Intel Corporation 7 Series Chipset Family 6-port SATA Controller [AHCI mode] (rev 04) 00:1f.3 SMBus: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family SMBus Controller (rev 04)
Sound Controller 00:1b.0 Audio device: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family High Definition Audio Controller (rev 04) USB Controller 00:14.0 USB controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family USB xHCI Host Controller (rev 04) 00:1d.0 USB controller: Intel Corporation 7 Series/C210 Series Chipset Family USB Enhanced Host Controller #1 (rev 04) Grafikkarte 00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 3rd Gen Core processor Graphics Controller (rev 09) Netzwerkkarten 00:19.0 Ethernet controller: Intel Corporation 82579V Gigabit Network Connection (rev 04) 01:00.0 Network controller: Intel Corporation Centrino Wireless-N 2230 (rev c4)
Einzig folgende Komponenten ließen sich bis Dato nicht zufriedenstellend von uns in Betrieb nehmen: - Spezielle Tasten - Cardreader (nicht getestet)
Betrieb unter Linux
Das Notebook wird von den aktuellen Suse- und Ubuntu-Versionen unterstützt. Die Hardware wird automatisch erkannt, in der Regel sind keine Anpassungen notwendig. Sollten Sie eine andere Distribution verwenden, geben wir im folgenden noch ein paar Hinweise auf mögliche erforderliche Konfigurationen und Einstellungen.
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Konfiguration von xorg: Die Intel HD Grafikkarte wird von einem aktuellen Kernel automatisch erkannt und auf die korrekte Auflösung eingestellt. In der Regel erkennt xorg alle Komponenten korrekt und in Verbindung mit dbus und hald erfolgt auch die Erkennung von Tastatur und Maus/Touchpad automatisch.
- S-ATA:
Achtung, der S-ATA Support muß fest in den Kernel kompiliert sein (bzw. über eine initrd geladen werden), sonst wird die Festplatte beim Booten nicht erkannt und es kommt zum Kernel-Panic! Falls dies bei Ihrer Distribution nicht der Fall ist, müssen Sie folgende Kernel-Option setzen und den Kernel neu kompilieren:
Device Drivers ---> SCSI Device Support ---> SCSI low-level drivers ---> [*] Serial ATA (SATA) support
- USB:
Vorausgesetzte Kerneloptionen:
Loadable module support ---> [*] Enable loadable module support
General setup ---> [*] Support for hot-pluggable devices
SCSI support ---> [M] SCSI support [M] SCSI disk support [M] SCSI generic support
File systems ---> [M] DOS FAT fs support [M] MSDOS fs support [M] VFAT (Windows-95) fs support [*] /proc file system support [*] /dev file system support [*] Automatically mount at boot
USB support ---> [M] Support for USB [*] Preliminary USB device filesystem [M] UHCI Alternate Driver (JE) support [M] USB Mass Storage support [*] Datafab MDCFE-B Compact Flash Reader support [*] Microtech CompactFlash/SmartMedia support [*] SanDisk SDDR-09 (and other SmartMedia) support [*] Lexar Jumpshot Compact Flash Reader
Wir empfehlen als zusätzliche Software noch die USB enumeration Utilities. Damit können Sie Informationen zu den eingesteckten USB-Geräten sowie deren Treiber erfahren.
Wird z.B. ein USB-Stick am USB eingesteckt, so wird das nächste freie SCSI-device belegt und kann damit gemountet werden (z.B. /dev/sda1).
- Das Powermanagement wurde durch Distributionen wie SuSE-Linux mittlerweile gut vorbereitet. Möchten oder müssen Sie dies selbst einrichten so das z.B. Suspend-to-Disk genutzt werden kann, sollten Sie wie folgt vorgehen: Zuerst soll der Kernel konfiguriert werden. Wir gehen hier von einem aktuellen Linux-2.6 Vanila aus:
[*] Power Management support [*] Software Suspend (EXPERIMENTAL) [*] Suspend-to-Disk Support (/dev/hda2) Default resume partition ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) Support ---> [*] ACPI Support [*] Sleep States (EXPERIMENTAL) (NEW) <*> AC Adapter <*> Battery <*> Button <*> Fan <*> Processor <*> Thermal Zone <*> ASUS/Medion Laptop Extras < > Toshiba Laptop Extras [ ] Debug Statements (NEW) [ ] Power Management Timer Support (NEW) APM (Advanced Power Management) BIOS Support ---> <*> APM (Advanced Power Management) BIOS support [*] Ignore USER SUSPEND [*] Enable PM at boot time [*] Make CPU Idle calls when idle [*] Enable console blanking using APM [ ] RTC stores time in GMT [ ] Allow interrupts during APM BIOS calls [*] Use real mode APM BIOS call to power off
In diesem Fall haben wir die Swap-Partition /dev/hda2 für Suspend-to-Disk ausgewählt. Wenn Sie Ihre Swap-Partition jedoch exessiv nutzen, könnte es sein das der Platz dort nicht mehr für ein Suspend-to-Disk ausreicht und der Vorgang scheitert. In diesem Fall empfiehlt sich vielleicht der Einsatz einer zusätzlichen Swap-Partition.
Mit solch einem Kernel funktioniert Suspend-to-Disk bereits auf diesem Notebook. Probieren Sie es aus:
echo -n disk > /sys/power/state
Wenn Sie ihr Notebook danach wieder einschalten, sollten Sie nach einer kurzen Boot-Phase wieder dort landen, von wo Sie dieses Kommando abgesetzt haben.
Fehlt Ihnen eigentlich nur noch jemand der ihnen bei entsprechenden Events diese Funktion auslöst. Diese Aufgabe kann z.B. KDE für Sie auf gute Weise übernehmen; Steuern Sie das Kontrollzentrum des KDE an. Dann:
Energiekontrolle -> Notebook-Akku -> ACPI-Einrichtung
Hier aktivieren Sie das Kästchen "Tiefschlaf" womit eigentlich Suspend-to-Disk gemeint ist. Unter den anderen Reitern steht Ihnen dann diese Funktion für die verschiedensten Events zur Verfügung (Deckel wird geschlossen, Akku lässt nach, etc.).
Angeschlossene Geräte -> Anzeige -> Energiekontrolle
Hier stellen Sie im KDE auf einfache Weisse das Power-Management ihres Displays ein.
Ist Ihnen ihr Window-Manager bei dieser Aufgabe nicht behilflich so gibt es einige Möglichkeiten diese Sache auch anders zu Lösen. Ein Blick auf diese Seite löst das Problem mit einem Script.
- Die Netzwerkkarte von Atheros wird ab dem 2.6.27er Kernel direkt unterstützt. Das Kernelmodul nennt sich atl1c und die Gigabit-Karte wird damit von jeder aktuellen Distribution erkannt.
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Die Intel-WLAN-Karte erfährt eine gute Linux-Unterstützung und wird üblicherweise direkt erkannt. Sollte das in Ihrer Distribution noch nicht der Fall sein, so sollten Sie den Treiber von folgender Seite herunterladen. Bitte beachten Sie in jedem Fall die Installationsanleitungen auf dieser Seite: http://www.intellinuxwireless.org/
Folgende Kernel-Optionen sind notwendig:
Device Drivers ---> Generic Driver Options ---> [M] Hotplug firmware loading support Network Device support ---> Wireless LAN ---> <*> Intel Wireless Wifi Intel Wireless WiFi Next Gen AGN (iwlagn) Networking Support --> Wireless --> alle Module hier aktivieren Cryptographic options ---> [*] ARC4 cipher algorithm [*] Michael MIC keyed digest algorithm
Library routines ---> [M] CRC32 functions
Weiterhin muss das Pseudo-Dateisystem /sys gemountet sein - das sollte aber bei allen aktuellen Distributionen der Fall sein.
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Ab dem Kernel 2.6.27 ist der richtige Sound-Codec implementiert worden, so dass auch der Sound problemlos funktioniert. Es handelt sich um den HDA-Intel-Chipsatz, der inzwischen weite Verbreitung gefunden hat, allerdings wird immer wieder mal der Codec angepasst.
- Die integrierte Webcam wird vom uvc-Treiber unterstützt, der in jedem aktuellen Kernel integriert ist. Einen einfachen Test erhält man durch das Programm guvcview.
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Wer will, kann die Sonder- und Funktionstasten über ACPI ansteuern. Die wichtigen Tasten (Lauter/Leiser/Heller/Dunkler) funktionieren in der Regel allerdings bereits. Zum Konfigurieren passt man die entsprechenden Konfigurationsdateien unter /etc/acpi an (Dank an Josh Green): /etc/acpi/default.sh
#!/bin/sh # Default acpi script that takes an entry for all actions set $* group=${1//*/} action=${1/*//} case "$group" in button) case "$action" in power) /sbin/init 0 ;; *) logger "ACPI action $action is not defined" ;; esac ;; hotkey) /etc/acpi/hotkey.sh "$@" ;; *) logger "ACPI group $group / action $action is not defined" ;; esac
Neu eingefügt wurde der Verweis auf die Datei hotkey.sh. In dieser kann nun das jeweilige Verhalten für die Tasten definiert werden. /etc/acpi/hotkey.sh
#!/bin/bash case "$3" in # Increase brightness button 00000017) echo 1 >/proc/acpi/asus/brup ;; # Decrease brightness button 00000026) echo 1 >/proc/acpi/asus/brdown ;; # Mute button 00000032) /usr/bin/amixer set Front toggle /usr/bin/amixer set Headphone toggle ;; # Volume up button 00000030) /usr/bin/amixer set Front 1+ /usr/bin/amixer set Headphone 1+ ;; # Volume down button 00000031) /usr/bin/amixer set Front 1- /usr/bin/amixer set Headphone 1- ;; # Rewind button 00000040) su - josh -c "/usr/bin/xmms -r" ;; # Stop button 00000043) su - josh -c "/usr/bin/xmms -s" ;; # Play/pause button 00000045) su - josh -c "/usr/bin/xmms -t" ;; # Forward button 00000041) su - josh -c "/usr/bin/xmms -f" ;; # CD-player ON/OFF button (I use it to eject the cdrom) 0000004c) eject cdrom ;; # Mail button 00000050) su - josh -c "export DISPLAY=:0.0;kontact &" ;; # Browser button 00000051) su - josh -c "export DISPLAY=:0.0;firefox &" ;; # WiFi button (only working if wlanup defined) 0000005d) # wlanup start ;; # Light sensor toggle (needs light sensor patch) 0000007a) echo $((`cat /proc/acpi/asus/lssw` ^ 1)) > /proc/acpi/asus/lssw ;; *) logger "ACPI hotkey $3 is not defined" ;; esac
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| mit Arbeitsspeicher: |
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| mit CPU: |
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| mit Festplatte: |
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